Roulette-Regeln kurz und verständlich: Felder, Auszahlungen und Sonderregeln im Überblick.
Roulette Regeln für Anfänger
Roulette folgt wenigen, klar definierten Regeln. Wer die Felder, Auszahlungen und die Rolle der Null versteht, kann sofort mitspielen.
Das Rad enthält nummerierte Fächer, die Croupiers drehen und eine Kugel einwerfen. Wo die Kugel liegen bleibt, bestimmt den Gewinn.
Felder und Auszahlungen
Einzelne Zahlen zahlen 35:1, während Farb- und Gerade/Ungerade-Wetten 1:1 bieten. Dutzend- und Kolonnenwetten liegen bei 2:1.
Die Null führt dazu, dass einfache Chancen verlieren, sofern keine „La Partage“- oder „En Prison“-Regel gilt. Diese Regel kann den Hausvorteil auf etwa 1,35 % senken.
Ablauf einer Runde
Nach dem „Rien ne va plus“-Ruf des Croupiers sind keine weiteren Einsätze möglich. Die Kugel landet, Gewinne werden ausgezahlt und das nächste Spiel beginnt.
Bei Live-Tischen wird der Status oft per Chat oder Symbol angezeigt, damit auch bei Verzögerungen Klarheit herrscht.
Sonderregeln beachten
Manche Tische wenden „La Partage“ an: bei Null wird die Hälfte des Einsatzes auf einfache Chancen zurückerstattet. „En Prison“ friert den Einsatz für die nächste Runde ein.
Ein kurzer Blick in die Tischinformationen zeigt, welche Regel gilt, bevor der erste Coup startet.
Häufige Fragen
Was passiert bei der Null?
Ohne Sonderregel verlieren alle einfachen Chancen. Mit „La Partage“ wird die Hälfte zurückerstattet.
Wie viele Zahlen hat ein Roulette-Rad?
Europäisches Roulette hat 37 Felder, amerikanisches 38 Felder.
Kann man mehrere Felder gleichzeitig setzen?
Ja, Kombinationen aus Farben, Dutzenden oder einzelnen Zahlen sind jederzeit möglich.
Gibt es ein Limit pro Spielrunde?
Jeder Tisch legt eigene Mindest- und Höchsteinsätze fest. Die Limits stehen meist in der Tischinfo.
Spielen Sie verantwortungsvoll. Glücksspiel kann süchtig machen. Setzen Sie ein Limit und hören Sie auf, wenn es kein Vergnügen mehr ist. Ab 18.